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OVHcloud Summit 2023 in Köln: 150 neue Local Zones in drei Jahren

2023
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Gestern feierte OVHcloud das Highlight des Jahres: Auf dem OVHcloud Summit 2023 in Köln lud der Cloudanbieter Kunden und Partner aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. In der Rooftop-Bar des 25 hours Hotels in Köln gab es nicht nur einen Ausblick auf den Kölner Dom, sondern auch auf die Edge-Strategie von OVHcloud. Die Strategie setzt das Unternehmen im kommenden Jahr in Form von Local Zones gemeinsam mit dem Cloudanbieter gridscale um, den OVHcloud im August 2023 übernommen hat. Über die Pläne mit gridscale hielten Andreas Grigull, Sales Director Corporate für OVHCloud Central Europe, und Marc Dittmann, Co-Gründer und COO von gridscale einen Vortrag vor den Gästen.

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OVHcloud wird 150 Local Zones bis 2026 eröffnen

Bis 2026 sollen weltweit rund 150 Local Zones eröffnet werden. Das sind kleinere Rechenzentren, die innerhalb weniger Tage aufgebaut und in Betrieb genommen werden können. Die Technologie hilft OVHcloud bei der geographischen Expansion in Regionen helfen, die bisher noch nicht erschlossen sind. Welche Bedeutung diese neue Technologie für die Kunden von OVHcloud hat, diskutierten Andreas Grigull, Marc Dittmann, der Cloudanalyst Dr. Andreas Stiehler und Moderator Roland Broch in einem Roundtable.

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(v.l.: Moderator Roland Broch, Cloudanalyst Dr. Andreas Stiehler, Marc Dittmann und Andreas Grigull)

Die Diskussion begann mit dem Thema Local Zones und der Frage: „Ist das noch Cloud Computing – oder sind wir mit den Local Zones schon in der Edge?“ Weitere Themen waren die Nachhaltigkeit von Rechenzentren sowie die Datensouveränität dieser Anwendungen. Anschließend ließen die Veranstalter und Gäste den Abend mit gutem Essen, Gesprächen und Networking entspannt ausklingen.

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